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Providerwechsel ist bei http://www.webset-net.de kein Problem
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Was ist ein KK (Providerwechsel)?
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KK ist die
Abkürzung für "Konnektivitäts-Koordination" und regelt den formalen
Ablauf eines Provider- / Registrarwechsel.
Ein KK-Antrag wird dann gestellt, wenn man mit seiner Domain von einem
Provider zu einem anderen umzieht, bzw. das Hosting der Domain einem
anderen Provider überträgt.
Ein KK ist auch dann notwendig, wenn der Inhaber der Domain wechselt.
Im Laufe des KKs wird der Regierungsstelle für Domains mitgeteilt,
welche Änderungen sich in Bezug auf Admin-C (Domainbesitzer), Tech-C
(Technischer Verwalter bzw. Provider) oder Zone-C (Kontakt für die
Zuordnung des Domainnamens) ergeben haben.
Für .de-Domains sind die KK-Anträge bei der denic,
der deutschen Domain-Registrierungsstelle zu stellen. Ausser dem Antragsteller,
d.h. dem (ggf. neuen) Domaininhaber sind an dem KK-Prozess ausserdem
noch der alte und neue Provider und ggf. der alte Domaininhaber beteiligt.
Im Regelfall wird der KK-Antrag bei der denic
über den neuen Provider im Auftrag des (neuen) Besitzers gestellt.
Der alte Provider wird über den Antrag informiert und muss entweder
mit einer ACK (Acknowledged, zugestimmt) oder, beispielsweise
wenn diesem keine Einverständnisserklärung des Domaineigners vorliegt,
mit einem NACK (not acknowledged) reagieren. |
Zur Information
Kurze Begriffserläuterung:
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ACK (acknowledged) = Akzeptieren des KK / Providerwechsels:
Sobald der KK-Antrag von Ihrem bisherigen Provider akzeptiert
wird, wird der Eintrag in der DENIC-Datenbank laut Ihrem KK-Antrag
geändert, und Sie können sofort über die Domain verfügen. Zu
beachten ist, dass die Änderungen in der DENIC-Datenbank teilweise
erst mit einer Verzögerung von 3-7 Tagen zu sehen sind. |
NACK (not acknowledged) = Ablehnung des KK / Providerwechsels:
Wenn der bisherige Provider einen KK-Antrag ablehnt und keine
nachträgliche Zustimmung (LateACK) erteilt, starten wir den
KK nach einer Pause von 14 Tagen erneut (was bis zu drei Mal
geschehen kann). Wenn der derzeitige Provider nicht auf einen
KK-Antrag reagiert, wird dies als Zustimmung gewertet und die
Domain wechselt zum Antragsteller.
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Sonderfall LateACK - Nachträgliches Akzeptieren:
Der Provider kann nach einem ersten NACK innerhalb von drei
Monaten einen LateACK, ein nachträgliches Akzeptieren, aussprechen.
Bei Problemen oder Unklarheiten sollten Sie den bisherigen Provider
kontaktieren und ihn auf die Möglichkeit des LateACK hinweisen.
Beachten Sie bitte, dass nur wenige Provider sich mit dem Delegationsverfahren
der denic
gut auskennen. Wenn Sie mit dem bisherigen Provider die aktuelle
Situation genau klären, ihm schriftlich kündigen und ihn dann
auffordern einem KK stattzugeben bzw. dies seinem Domainprovider
mitzuteilen, kann das oft Wunder wirken. Oftmals wissen kleinere
Provider nicht wie Sie sich bei einem KK-Antrag verhalten sollen. |
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